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STADTWANDERWEG IN ZIEGENHALS
Länge der Route – 6,5 km, Gehzeit ca. 3 Stunden. Markierung – weiß-blaue Rauten.
Auf diesem Wanderweg können Sie die attraktivsten Orte in Ziegenhals kennenlernen. Er beginnt auf dem Marktplatz bei einem der Wahrzeichen der Stadt – einer historischen Linde. Der Baum wurde vor über 350 Jahren zum Gedenken an den Westfälischen Frieden gepflanzt, der den Dreißigjährigen Krieg beendete. Von der Linde aus verläuft der Weg nach Süden in die ul.
Wojciecha-Korfantego. Nach etwa 100 m mündet die Straße in den kleinen Turmplatz, wo der Obere Torturm steht, ein Überbleibsel der einst die Stadt umgebenden Wehrmauern. Vom Turmplatz führt der Weg über die Kreuzung in die ul. Bohaterów Warszawy. Rechts passiert man die ehemalige evangelische Kirche, heute St.-Franziskus-Kirche, und das charakteristische rote Backsteingebäude des ehemaligen Lehrerseminars, in dem sich heute die Bolesław-der Tapfere-Allgemeinbildende Oberschule befindet. Hinter dem Schulgebäude, an der Kreuzung mit der ul. Powstańców Śląskich, befindet sich ein kleiner Platz der Kawalier
des Ordens des Lächelns. Von der Kreuzung führt der Weg über die Johann-Paul -II-Allee in Richtung des ehemaligen Kurviertels der Stadt. Am Ende der Johann Paul II -Allee führt der Weg links am kleinen Hotel „Sudety” vorbei, das an der Stelle des ersten Sanatoriums in Ziegenhals
"Juppenbad" steht. Gleich dahinter öffnet sich ein kleiner Platz mit einem Brunnen mit Amor und dem Café
„Amorek”, an dem sich ein Knotenpunkt der Wanderwege befindet. Am Café biegt der Weg nach links in eine Promenade ab, die unterhalb der ul. Parkowa. Über die Promenade gelangt der Weg zum Kurpark im Zdrojnik-Tal und biegt dann nach links auf die Treppe ab, die zu ul. Parkowa führt. Hier biegt er nach rechts ab, führt an einer Villa und Sanatoriumshäusern aus dem 19. Jahrhundert vorbei und führt zum „Górny Staw” (Oberer Teich). Weiter umrundet der Weg den Teich auf der Zufahrtsstraße zum Zentrum „Zacisze II”. Hinter dem Zentrum biegt der Weg nach rechts ab und führt nach ca. 200 m zurück zum Kurpark, wo wir zu einem Platz mit einem Amorbrunnen und einem Knotenpunkt der Wanderwege gelangen.
Vom Platz aus führt der Weg nach links über die Ks.- Ludwik-Skowronek-Promenade vorbei an einer historischen Hängebrücke, der Quelle „Chrobry” und weiter zu Felsvorsprüngen mit Überresten eines mittelalterlichen Bergwerksstollens. Neben dem Stollen entspringt die Quelle „Żegnalce”, hinter der der Weg in die ul. Gen. Władysława-Andersa mündet. Weiter links führt die Straße zwischen den Zentren „Czerwony Kozioł” und
„Skowronek” hindurch und erreicht die Trinkwasserentnahmestelle für Ziegenhals. Am Einfahrtstor der Wasserentnahmestelle biegt der Weg scharf nach links ab und führt in den Wald hinein. Der weitere Teil des Weges verläuft in diesem Abschnitt durch das geologisch-naturkundliche Schutzgebiet „Nad Białką”, wo man die am besten erhaltenen Relikte des mittelalterlichen Goldabbaus finden kann. Dem Waldweg folgend, führt der Weg wieder zu ul. Andersa und überquert die Brücke über den Fluss Ziegenhalser Biele. Hinter der Brücke biegt der Weg nach links ab und verläuft parallel zum Fluss. Nach Erreichen der Grenze überquert er die Eisenbahngleise und steigt zur Stadt zum "Teufelskanzel"hinauf, von der aus sich ein Panoramablick auf das Tal der Ziegenhalser Biele und das Massiv des Holzberges ausstreckt. Von dem "Teufelskanzel" führt der Weg aus dem Wald auf ul. Bolesława-Prusa, dann auf die ul. Juliana-Tuwima und erreicht schließlich den Aussichtspavillon auf dem Galgenberg, der von den Einwohnern der Stadt „Pilz” genannt wird. Von dem Aussichtspavillon führt der Weg hinunter zu ul. Stanisława Wyspiańskiego und den Gebäuden der Ziegenhalser Papierfabrik. Weiter führt der Weg zur ul. Gen. Andersa, wo er nach links abbiegt und parallel zum Fluss Ziegenhalser Biele verläuft. An der Kreuzung überquert der Weg die Andrew-Brücke und biegt danach links in die ul. Opolska ab. Anschließend überquert er den Solidarności-Platz und mündet in die ul.
Ligonia, wo er in die ul. Tadeusza Kościuszki einbiegt und leicht nach links abbiegt. Nach ca. 40 m erreicht der Weg die Kreuzung mit ul. Marii Skłodowskiej-Curie, die er überquert und dabei an der St.-Rochus-Kirche vorbeikommt. Weiter verläuft der Weg
ul. M.-Skłodowska-Curie entlang und führt an Überreste der Wehrmauern vorbei. Hinter den Wehrmauern erreicht der Weg das Gebäude der Grundschule, vor dem er nach rechts abbiegt und durch das Tor des ehemaligen Gemeindeamtes führt. Weiter biegt der Weg nach links ab und führt zur Pfarrkirche St. Laurentius. Von der Kirche zum Marktplatz führt der Weg über die ul. Kościelna. Der Weg endet auf dem Marktplatz.