PATSCHKAUER STAUSEE

Der malerisch gelegene Stausee in Patschkau ist ein Rückhaltebecken, das 2002 durch die Flutung vieler kleiner Teiche, Gewässer und Mäander am Fluss Glatzer Neiße entstanden ist. Der künstliche See in Patschkau besteht aus zwei kleineren Becken Kosel und Reichenau. An der Mündung jedes von ihnen befindet sich ein kleines Wasserkraftwerk mit Damm und Wasserbauwerken. Der Stausee lockt Liebhaber langer Spaziergänge und malerischer Radtouren am Ufer des Stausees an. Besonders sehenswert ist die sogenannte „Vogelinsel”, die saisonal von seltenen Wasservogelarten bewohnt wird, darunter Graureiher, Schwarzkopfmöwen, Rohrdommeln, Schwäne, Haubentaucher, Enten, Seeschwalben und Löffelenten. Patschkauer Stausee ist auch bei Anglern als Quelle verschiedener Fischarten beliebt, insbesondere für rekordgroße Karpfen. Immer häufiger zieht es Karpfenangler in diese Region von Oppeln, darunter die Teilnehmer des Niederschlesischen Karpfenpokals.